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CRN 2020-1

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Inhaltsverzeichnis CRN 1/2020

S. 7: Einleitung der Herausgeber von Simon Meyer und David J. Krieger

Nach hundert Jahren wird ein Magazin wiedergeboren – die «Cahiers de recherches de Nienetwil» befassen sich mit der Erforschung einer Utopie: Nienetwil. Simon Meyer und David Krieger stellen die Cahiers de recherches de Nienetwil (CRN) vor und erklären, was der Anlass und das Ziel der Neuherausgabe der CRN ist.


S. 7: Vorwort von Madeleine Haricot

Madeleine Haricot ist die Enkelin des ursprünglichen Verlegers der CRN, Lucien Haricot, dem Inhaber der Librairie und Verlagshauses Haricot in Paris. Haricot hat immer wieder eine wichtige Rolle gespielt in der Geschichte von Nienetwil. Anlässlich der Neuherausgabe zum 100. Jahrestag der CRN wurde Madeleine Haricot von Simon Meyer und David J. Krieger gebeten, sich an die Anfänge der CRN zwischen den zwei Weltkriegen und deren Schicksal zu erinnern.


S. 10: Das Nienetwil-Projekt von Simon Meyer

Woher kommt das Projekt Nienetwil? In diesem Beitrag beschreibt Simon Meyer, der Erfinder von Nienetwil, die Entstehung und das Konzept des Projekts. Das Projekt Nienetwil hatte ursprünglich zum Ziel, die durch die Industrialisierung und Automatisierung gefährdeten handwerklichen Fertigkeiten ins 21. Jahrhundert zu retten. Dies sollte mithilfe von hervorragendem Design und dem Gedanken nachhaltiger Produktion gelingen. Es hatte aber auch zum Ziel, unsere Gesellschaft in ihren gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen und soziokulturellen Aspekten zu beleuchten, sie mit Nienetwil zu vergleichen und für unsere Zukunft dazuzulernen.


S. 14: Was ist «visionäre Vergangenheitsforschung»? von David J. Krieger In seinem Beitrag über die Bedeutung von «visionärer Vergangenheitsforschung» erklärt David J. Krieger, was hinter dem neu ausgerichteten Nienetwil-Projekt steht. Warum jetzt das Projekt Nienetwil wieder aufnehmen und in eine neue Richtung leiten? Dieser Beitrag widmet sich der Frage, was Utopien sind und welche Rolle Utopien in der heutigen Gesellschaft spielen. Die Kernaussage lautet: Herkunft ist Zukunft. Wenn also heute eine Vision einer besseren Welt möglich ist, dann soll man sie in unser aller gemeinsamen Herkunft suchen. Und das ist Nienetwil.


S. 20: Biografie des d’Aciel Arbogast I. von Nomis Arbogast

In diesem Beitrag erinnert sich der Sohn von d’Aciel Arbogast (geb. am 30. März 1871) an seinen Vater, der die Nienetwiler Forschung begründet hat. Er schildert einen aussergewöhnlichen und vielseitigen, aber auch eigenwilligen und etwas zwielichtigen Mann, der die Rolle des Hauptprotagonisten in der Geschichte von Nienetwil innehat.


S. 24: Die Stellung des Handwerks und Werkzeugs in der Nienetwiler Kultur von d’Aciel Arbogast I.

Die Abschrift des Vortrags von d’Aciel Arbogast aus dem Jahr 1879 mit dem Titel: «Die Stellung des Handwerkes und Werkzeuges in der Nienetwiler Kultur» ist eine der bedeutendsten Aussagen über die Nienetwiler Kultur, die überliefert ist. Der Vortrag ist eine poetische und tiefgreifende Deutung eines der zentralen Aspekte von Nienetwil: des Handwerks.


S. 28: Biografie Amot Nussquammer sen. von David J. Krieger'

Die Biografie des Amot Nussquammer sen. von David J. Krieger stellt den zweiten Protagonisten der Nienetwiler Forschung vor: Nussquammer sen., der 1860 als Findelkind vor den Toren eines Jesuitenklosters im spanischen Galicien gefunden wurde. Es war Nussquammer, der durch seine jesuitische Erziehung die Ursprünge der Schöpfung und den Gottesplan für den Menschen in der Archäologie suchte und zusammen mit Arbogast die Bedeutung von Nienetwil für unsere heutige Welt entdeckte. Und es waren Arbogast und Nussquammer, welche die «Cahiers der recherches de Nienetwil» gründeten und über zehnJahren lang zwischen den zwei Weltkriegen herausgegeben hatten.


S. 32: Einführung in die Nienetwiler Kultur von Amot Nussquammer sen. mit einer Einleitung der Herausgeber Simon Meyer und David J. Krieger

In diesem Text von Amot Nussquammer sen. mit dem Titel «Einführung in die Nienetwiler Kultur» handelt es sich um den letzten öffentlichen Vortrag, den Nussquammer auf Einladung des British Museum in London 1943 hielt. Der Vortrag stellt gewissermassen das Lebenswerk von Nussquammer dar, da die wichtigsten Entdeckungen und Interpretationen von Nienetwil in diesem kurzen Text klar zum Ausdruck kommen.


S. 40: Briefverkehr zweier Freunde und Streithähne von Amot Nussquammer und d’Aciel Arbogast I.

Die Beziehung zwischen Arbogast und Nussquammer war nicht immer harmonisch und von Einverständnis geprägt. Ganz im Gegenteil, die zwei Hauptfiguren der Nienetwiler Forschung kamen aus ganz verschiedenen Hintergründen und verfolgten oft entgegengesetzte Ziele. Der Beitrag mit dem Titel: «Briefverkehr zweier Freunde und Streithähne» soll nicht nur Einblick in diese spannungsgeladene Beziehung gewähren, sondern wichtige Perspektiven in der Deutung von Nienetwil zum Ausdruck bringen. Dem Streit liegt die Frage zugrunde, wie Nienetwil überall zugleich sein kann und doch nur an bestimmten Orten, und sind wir alle Nienetwiler, oder nur einige von uns?


S. 43: Ursprung der Nienetwiler Kultur von Nomis Arbogast

Um die Fragen, welche der Briefverkehr zwischen Nussquammer und Arbogast aufwirft, zu klären, widmet sich der Beitrag «Ursprung der Nienetwiler Kultur» von Nomis Arbogast (in Zusammenarbeit mit dem Kantonsmuseum Luzern) dem Stand der heutigen Forschung der vorgeschichtliche Abstammung von Homo nienetwilensis und Homo sapiens. Der Homo nienetwilensis hat sich aus dem Homo erectus entwickelt und aus ihm wiederum der Homo sapiens. Da die beiden Populationen stets engste Kontakte pflegten, sind sie heute genetisch nicht voneinander zu unterscheiden. Ein Unterschied, allerdings ein bedeutender, besteht lediglich in ihrer Kultur. Dieser Artikel befasst sich mit den genetischen Gemeinsamkeiten und der kulturellen Trennung von Homo sapiens und Homo nienetwilensis.


S. 48: Biografie Nomis Arbogast von Simon Meyer

Der Ethnologe und Archäologe Nomis Arbogast ist der Sohn des d’Aciel Arbogast I. Er war es, der das gesamte Forschungserbe seines Vaters dem Kantonsmuseum Luzern vermachte. Zudem übergab er diesem auch all seine eigenen Fortschungsarbeiten. Diese Grundlagenmaterialien, Forschungsarbeiten sowie seine Zusammenarbeit mit dem Kantonsmuseum Luzern sind für die Nienetwiler Forschung essenziell.


S. 50: Fundbeschreibung und eine kleine Zeitreise in die Nienetwiler Kulturgeschichte von Nomis Arbogast

Der Beitrag von Nomis Arbogast zeigt ein Beispiel der archäologischen Nienetwiler-Forschung, das ein spannendes Licht auf die Entwicklung der Menschheit wirft. Es werden in den folgenden Nummern der CRN weitere Funde dieser Art beschrieben.


S. 53: The Alaju Settlement (Ausschnitt aus der Autobiografie von Miribal Ciséan 1915 bis 1927)

Diese Inaugurationsausgabe der CRN schliesst mit «The Alaju Settlement – Auszug aus der Autobiografie von Miribal Ciséan». Diese wundervolle Autobiografie der französisch-amerikanischen Forscherin und Übersetzerin Miribal Ciséan gilt heute als eine der wichtigsten Quellen in der Nienetwiler Forschung. Die Autorin beschreibt ihr Leben zwischen 1915 und 1965 und nimmt uns mit in das Paris der 20er Jahre und auf ihre Flucht in die USA 1940. Sie erzählt von d’Aciel Arbogast I., der Nienetwiler Kultur und insbesondere vom Alaju, der Nienetwiler


S. 70: Aussichten